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seit 1989

  w e i ß e  S c h ä f e r h u n d e  v o m  W e r n t a l

  25 Jahre weißer Schäferhund vom Werntal

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FAQ`s / Informationen über die mir am meisten
gestellten Fragen beim Kauf weißer Schäferhundwelpen


1. Frage:
Haben die Welpen Papiere ?

 

Antwort: ja


2. Frage:
Können wir den Welpen ohne Papiere billiger bekommen?
 

Nein ! 
Alle Welpen in meinen Würfen werden beim Verein gemeldet und alle erhalten Ahnentafeln (Papiere). 
Ein Züchter ist in meinen Augen nicht seriös, wenn er Welpen auch „ohne“ Papiere anbietet !


3. Frage:
Wie sind die Welpen geimpft, haben sie einen Impfpaß?
 

Ja, die Welpen werden mit 8 Wochen von unserer Tierklinik gegen SHP (= Staupe, Hepatitis, Parvovirose) geimpft. Dies wird mit Stempel und Unterschrift im EU-Impfpaß bestätigt. Der Impfpaß wird dem Käufer übergeben wenn er seinen Welpen abholt. (* siehe unten Abbildung 1 Impfpaßkopie).
Meine Einstellung zu Impfungen können Sie hier klicken nachlesen.


4. Frage:
Ist der Welpe gesund, wenn ich ihn abholen.
 

Bevor die Tierklinik impft, wird jeder einzelne Welpe auf seinen Gesundheitszustand überprüft (abhören von Herz/Lunge, Kontrolle des Gebisses auf evtl. Gebißfehlstellungen, Überprüfung auf Nabelbruch, die Augen und Ohren werden angeschaut und der Gesamtzustand der Welpen wird beurteilt). Schließlich dürfen nur gesunde Hunde geimpft werden! Ich selbst habe natürlich das größte Interesse daran nur gesunde Welpen zu übergeben. Gerne dürfen Sie den Welpen nach Abholung Ihrem eigenem Tierarzt vorstellen. 


5. Frage:
Mit wieviel Wochen geben Sie Ihre Welpen ab?
 

Im Alter von 8 Wochen.
Da die Sozialisierungsphase in der 8. bis zur 12. Woche statt findet,
ist dies der beste Zeitpunkt, damit sich der Welpe gut in die neue Familie integrieren kann.

6. Frage:
Wie kann ich einen Welpen verbindlich vorbestellen ?

Ein Welpe ist nur dann verbindlich reserviert, wenn die neuen Besitzer hier zu Besuch waren, sich die Elterntiere angeschaut haben, und man sich gegenseitig ( Züchter wie Interessent) ein Bild voneinander gemacht hat, ein Vertrag zur Vorbestellung und eine Anzahlung von 20% des Kaufpreises geleistet wurde.

Sobald die Hündin gedeckt ist, können Sie einen Besuchstermin mit mir vereinbaren.
Vor der Geburt nehme ich 6 Verträge an. Auch wenn die Würfe oft größer als 6 Welpen sind, müssen sich weitere Interessenten bis nach der Geburt gedulden.
Wenn weniger als 6 Welpen im Wurf sind, bzw. nicht das bestellte Geschlecht oder nicht die bestellte Haarart im Wurf ist, wird die Anzahlung zurück bezahlt.

Ab der 4 bis 5 Lebenswoche ( sobald man sieht welcher Welpe Kurz oder Langhaar werden wird) können sich die neuen Besitzer ihren Welpen Aussuchen. Es geht der Reihe nach, wie reserviert wurde ( wer zuerst fest reserviert hat, darf auch zuerst seinen Welpen im Wurf aussuchen).

7. Frage:
Hat der Welpe einen Microchip ?

Ja, dieser wird vom Tierarzt in die linke Halsseite implantiert. Der Chip hat ca. die Größe eines Reiskornes, welches mit Hilfe einer „etwas größeren Spritze“ in den Welpen injiziert wird. Jeder Tierarzt hat ein Chip-Lesegerät (auch Scanner genannt, ähnliches Prinzip wie an der Supermarktkasse), fährt er damit über die Injektionsstelle, erscheint auf dem Display ein Zahlencode. Dieser Zahlencode (der auch im Impfpaß steht, * siehe Abb.2 unten) sollte bei Tasso (Haustierzentralregister) gemeldet werden zusammen mit der Anschrift der neuen Besitzer. Wird der Hund vermißt, sollte die Zurückführung zum Besitzer dadurch möglich sein. Übrigens ist es bei Auslandsreisen mit Hund Pflicht, daß der Hund gechipt ist. Früher wurden die Hunde im Ohr tätowiert, was den selben Zweck hatte, nämlich der eindeutigen Identifizierung des Tieres. Siehe Wikipedia-Haustierkennzeichnung Transponder.


8. Frage:
Wie oft wurden die Welpen entwurmt ?
 

Die Welpen entwurme ich im zweiwöchigem Abstand. Das sind in der Regel 3 Entwurmungen. Ich verwende dazu eine Paste, die für Welpen geeignet ist wie Pyrantel, Banminth etc. Wann (das Datum) und mit welchem Präparat ich entwurmt habe, teile ich Ihnen bei der Abholung gesondert schriftlich mit und lege es in den Impfpaß.

9. Frage:
Wie stark ist die Rasse weißer Schäferhund mit Hüftgelenksdysplasie (HD) belastet ?

Antwort: Grundsätzlich ist in jeder großwüchsigen Rasse ein HD-Vorkommen.
Es gibt Rassen die als „gering gefährdet“ eingestuft sind und bei ca. 20% HD-Vorkommen liegen.
 
Nach meiner Einschätzung zählt der weiße Schäferhund auch zu den gering belasteten Rassen mit 20% .
(Offizielle Zahlen existieren nicht oder nur bedingt, weil meist nur die guten HD-Röntgenbilder an die Auswertungsstellen geschickt werden. )

Von diesen 20% betroffenen Hunden hat die Mehrzahl nur “HD-leicht” ( Ein HD-leichter Hund
bekommt -wenn überhaupt- erst im Alter Beschwerden beim Gehen).
Es sind relativ wenig weiße Schäferhunde die mittlere bis schwere Formen der HD entwickeln.
Leider kann man dieses HD-Risiko nie zu 100% ausschließen !

Die beste Chance einen HD-freien Welpen zu bekommen ist, wenn möglichst viele HD-untersuchte
und HD-gesunde Vorfahren in der Ahnentafel stehen !
Richtige Fütterung und Bewegung beim neuen Besitzer sind ebenso maßgeblich an der Ausprägung einer HD beteiligt. Neben einer moderaten Fütterung im Wachstum (weniger ist mehr) und mit Bewegung auf nicht rutschigen Untergründen, kann der neue Besitzer maßgeblich Einfluß auf die Hüftgelenksentwicklung nehmen !


10. Frage:
Sind die Elterntiere HD-frei ?
 

ja, alle meine Hunde sind auf HD und Ellbogendysplasie (ED) geröngt und die Röntgenaufnahmen wurden
von der gerichtlich anerkannten HD-Zentrale mit HD-frei und ED-frei befundet. Mehr geht nicht !
(nicht nur vom eigenen Haustierarzt befundet, das ist wichtig, um sog. “Gefälligkeitsbefunde” zu vermeiden ! )


11. Frage:
Sind die Welpen HD-frei ?
 

Im Alter von 8 Wochen ist das nicht feststellbar, da die Welpen viel zu jung sind und sich die Hüfte erst im Wachstum entwickelt. Ein Aussagekräftiger HD-Befund wird frühestens mit 6, besser erst mit 12 bis 18 Monaten möglich sein durch Röntgenaufnahme unter Vollnarkose.

 

15. Frage:
Sind Ihre Hunde ingezüchtet:

 

Weil die Rasse auf nur wenige Ursprungstiere aufgebaut ist, wurde früher relativ viel In- und Linienzucht betrieben. Dadurch sind gute wie auch schlechte Eigenschaften gefestigt worden. Ich versuche stets so weit als irgendmöglich “fremd” und nicht miteinander verwandt zu verpaaren.
 

So sieht ein EU-Impfpaß meiner Welpen aus:

weißer Schäferhund EU- Impfpaß 001
weißer Schäferhund EU-Impfpaß Seite 2 002

Alle Angabe stellen meine persönliche Meinung dar, Haftungsausschluß.

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